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Münchner Marsch fürs Leben 2026 – Ein Tag für das Leben

Allgemein

Bei der Jugend für das Leben stand der 18.04.2026 ganz im Zeichen des Aktivismus für den Lebensschutz. Am Vormittag lud die Jugend für das Leben zu einem Vortrag mit dem Thema „Erfolgreicher Aktivismus“ ein. Dabei ging es darum, wie wir den Lebensschutz in der Gesellschaft positiv hervorheben können – angefangen bei kleinen alltäglichen Gesten über Aktionen, wie sie die Jugend für das Leben bereits umsetzt, bis hin zur Mitwirkung an Gesetzesentwürfen.

Anschließend kam es zu einer regen Diskussion. Auch Fragen zur Wirkung verschiedener Aktionen und zu den Reaktionen von Passanten wurden ausgiebig erörtert.

Natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt. So konnten sich die Jugendlichen vor dem Marsch noch einmal mit Butterbrezeln und Getränken stärken.

Nach dem Vortrag machten sich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf den Weg zum Königsplatz. Dort versammelten sich zahlreiche Lebensschützer und folgten der Einladung des Vereins Stimme der Stillen e.V. zum Münchner Marsch fürs Leben 2026. Laut Polizei nahmen 4.500 Menschen am Marsch fürs Leben teil, an der Gegendemonstration 4.000.

Während vonseiten des Marsches alles friedlich verlief, kam es seitens der Pro-Choicer wiederholt zu Störungen. So musste der Marsch beispielsweise für kurze Zeit anhalten und wurde anschließend von der Polizei über einen anderen Weg zurück auf die ursprüngliche Route geführt. Zudem seien Verstöße wegen Körperverletzung, Beleidigung sowie Erregung öffentlichen Ärgernisses festgestellt und angezeigt worden.

Die Teilnehmer des Marsches ließen sich davon jedoch nicht entmutigen, nutzten die Wartezeiten mit Kartenspiel und zogen schließlich fröhlich und gut gelaunt zurück zum Königsplatz.

Ein so erfolgreicher und motivierender Tag sollte natürlich nicht einfach zu Ende gehen. Aus diesem Grund hatten die Jugend für das Leben Deutschland sowie die Jugend für das Leben Österreich zusammen mit ProLife Europe e.V. eine Party organisiert: ein „Pro Life Get Together“. Dort konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Tag in angenehmer Runde bei angeregten Gesprächen, schwungvollem Tanz oder bei einem Feierabendbier ausklingen lassen.

29. April 2026
https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg 0 0 Maria Frey https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg Maria Frey2026-04-29 18:26:192026-04-29 18:26:19Münchner Marsch fürs Leben 2026 – Ein Tag für das Leben

Marsch für das Leben in Lissabon endet mit versuchtem Brandanschlag – Jugend für das Leben: Lebensschützer sind nicht mehr sicher

Allgemein

Am Samstag (21.03.2026) ist der „Marcha Pela Vida“ (Marsch für das Leben) in Portugals Hauptstadt Lissabon von einem versuchten Brandanschlag überschattet worden. Wie die portugiesische Nachrichtenagentur Lusa noch am Samstagabend berichtete, warf eine Person einen Brandgegenstand in die Menschenmenge.

Nach Angaben der Polizei handelte es sich dabei um einen improvisierten Molotow-Cocktail, der jedoch nicht explodierte, so die portugiesische Zeitung Expresso am 22. März. Die Brandflüssigkeit traf mehrere Teilnehmer, verletzt wurde jedoch niemand. Festgenommen wurde im Anschluss ein 39-jähriger Mann, der laut Polizei Teil einer anarchistischen Gruppe ist. 

Der „Marcha Pela Vida“ setzt sich für den Schutz des Lebens sowie gegen Sterbehilfe und Abtreibung ein. Lusa zufolge nahmen nach Angaben der Organisatoren rund 4.000 Menschen an der Veranstaltung teil.

„Auch in Deutschland zeigte Anfang Februar der Angriff auf eine Gebetsmahnwache von Lebensrechtlern in Koblenz auf erschreckende Weise, welches Ausmaß Hass und Gewaltbereitschaft von ,Pro Choicern’ annehmen kann“, kritisiert die stellvertretende Vorsitzende der Jugend für das Leben, Maria Frey. Über den Vorfall berichtete die evangelische Nachrichtenagentur IDEA. Unter anderem erlitt ein Teilnehmer ein Schädel-Hirn-Trauma, drei weitere wurden verletzt. 

„In der Öffentlichkeit wird stets über drohende Gewalt vonseiten der Abtreibungsgegner gesprochen, sodass 2024 sogar ein Gesetz gegen sogenannte Gehsteigbelästigung im Bundestag verabschiedet wurde, obwohl es keine gemeldeten Vorfälle gibt. Während der Vorwurf gegen Lebensschützer also frei erfunden zu sein scheint, ist die Gewalt von „Pro-Choice-Gruppen“ Realität. Neben Lissabon und Koblenz verdeutlicht dies auch der jüngste massive Farbanschlag auf das Beratungszentrum der Pro-Life Organisation 1000plus Profemina in Heidelberg.“ In der Nacht vom 5. auf den 6. März 2026 warfen Aktivisten Farbbeutel auf die Fassade des Gebäudes, verursachten einen Sachschaden von wohl über 25.000 Euro, so IDEA. 

„Wer sich für die unantastbare Würde jedes Menschen einsetzt, ist offenbar nicht mehr sicher. Das ist zutiefst beunruhigend und erschreckend. Um der wachsenden Gewaltbereitschaft entgegenzuwirken, ist es nun umso wichtiger, dass wir über Fragen des Lebensrechts und der Selbstbestimmung auch zwischen den Lagern wieder ins Gespräch kommen. Andernfalls werden sich die Fronten weiter verhärten. Als Jugend für das Leben appellieren wir an jeden, ob ,pro life’ oder ,pro choice’: Lasst uns im persönlichen Gespräch und Miteinander wieder anfangen, uns gegenseitig als Menschen mit Wert und Würde zu sehen und auch so zu behandeln.“

24. März 2026
https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg 0 0 Maria Frey https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg Maria Frey2026-03-24 12:58:342026-03-24 12:58:34Marsch für das Leben in Lissabon endet mit versuchtem Brandanschlag – Jugend für das Leben: Lebensschützer sind nicht mehr sicher

Kongress „Kinder und Kommerz“

Allgemein

Auf dem Fachkongress der ALfA und des Minimal Invasiv Center Hünfeld vor zwei Wochen durften wir mehr über Leihmutterschaft, ihre Hintergründe und Abgründe erfahren. 

👋Die Begrüßung der ALfA Bundesvorsitzenden Cornelia Kaminski machte deutlich: Unerfüllter Kinderwunsch kann sehr schmerzhaft sein, es geht nicht darum, Paare, die Leihmutterschaft in Anspruch nehmen, zu verurteilen. 🤍

✊Eva Engelken (Ass. Jur.) von Frauenheldinnen e.V. zeigte in ihrem Vortrag auf: Leihmutterschaft ist in DE verboten 🚫 und wird trotzdem hier vermarktet 💰 – offen bewerben Leihmutterschaftsagenturen ihre Angebote auf Messen wie „Wish for a Baby“. Frauenheldinnen unternimmt dagegen konkrete juristische Schritte und ist auf unser aller Mithilfe angewiesen.

📖 Dr. Felix Böllmann (Rechtsanwalt) von ADF erklärte, wie Leihmutterschaft gegen das Völkerrecht verstößt und grundlegend Kinderrechte untergräbt. 

🩺 PD Dr. Dr. Kai Witzel vom Minimal Invasiv Center Hünfeld sprach über die Verantwortung der Ärztinnen und Ärzte sowie die Rolle der Industrie in der Medizin. Er zeigte anhand konkreter Zahlen, was für ein riesiger und wachsender Markt Leihmutterschaft ist. 

🧑‍🧒‍🧒 Birgit Kelle, Autorin und Journalistin, ging unter anderem auf eine weitere Opfergruppe ein, die oft übersehen wird: Geschwisterkinder.

🤰Besonders eindrücklich erzählte Olivia Maurel, Sprecherin der Declaration of casablanca aus ihrem eigenen Leben als Kind einer Leihmutter, der Suche nach ihrer Mutter und wie sie ihren Bruder kennenlernte, mit dem sie nie eine gemeinsame Kindheit, ein ganz normales Geschwisterleben haben durfte. 

Sie hat auch ein Buch geschrieben (unbezahlte Werbung).

➡️ Diese und die weiteren Vorträge können nachträglich angesehen werden auf dem YouTube-Kanal von EWTN.

 

23. März 2026
https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg 0 0 Maria Frey https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg Maria Frey2026-03-23 14:17:552026-03-23 14:17:55Kongress „Kinder und Kommerz“

Bildungscamp in Mühldorf am Inn

Allgemein

Rund 10 junge Menschen, begeistert vom Lebensrecht jedes Menschen, kamen am letzten Wochenende in Mühldorf am Inn zusammen, um sich mit dem Thema Kommunikation im Lebensschutz auseinanderzusetzen. Wie kommt bei meinem Gegenüber an, was ich sagen will? Wie höre ich richtig zu? Zu diesen und anderen Fragen gab es Vorträge und Workshops. Am Ende verteilten wir 150 Rosen in Altötting, um auf unsere Unterstützungsinitiativen aufmerksam zu machen und mit Passanten ins Gespräch zu kommen.

17. März 2026
https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg 0 0 Maria Frey https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg Maria Frey2026-03-17 14:09:312026-03-17 14:11:26Bildungscamp in Mühldorf am Inn

My voice, my choice: Sollte die EU Abtreibungen finanzieren?

Allgemein

Im Pro Life Forum, dem Online-Debattierabend der Jugend für das Leben, diskutieren wir aktuelle Themen im Lebensschutz. Am 27. Januar 2026 ging es um die Frage: „Sollte die EU Abtreibungen finanzieren?“

Dieses Thema gewann an Bedeutung, als am 16. Dezember 2025 die Forderungen der Bewegung „My Voice, My Choice“ im Europäischen Parlament diskutiert wurden. Die zentrale Forderung: Die EU soll einen Mechanismus schaffen, der den „Zugang zu einer sicheren Schwangerschaftsunterbrechung (sic!)“1 gewährleisten und finanziell unterstützen soll. So könnten Frauen aus EU-Mitgliedstaaten, in denen Abtreibungen nicht oder nur eingeschränkt möglich sind, mit finanzieller Unterstützung in Länder mit liberalerer Gesetzgebung reisen und dort eine Abtreibung vornehmen lassen – es geht also um Abtreibungstourismus.

Der Vorwurf lautet, dass der eingeschränkte Zugang zu Abtreibungen soziale Ungleichheit und finanzielle Benachteiligung fördere, da Frauen, die insbesondere von Armut betroffen sind, in vielen Ländern viel Geld ausgeben müssten für eine Abtreibung oder sich bei einer restriktiven Gesetzgebung in ihrem Heimatland eine Reise in ein anderes Land nicht leisten könnten. Wenn es den Befürwortern jedoch tatsächlich um Hilfe für Menschen in Armut ginge, könnte man sich schnell darauf einigen, dass die geforderten EU-Gelder in Hilfsorganisationen investiert würden statt in Abtreibungstourismus.

Abtreibung als Gesundheitsleistung zu bezeichnen, so auch die WHO2, vertuscht dabei zum einen, dass einer der Beteiligten die Abtreibung nicht überlebt: das Baby. Zudem kann es sich nicht um eine förderliche Gesundheitsleistung handeln, wenn Frauen danach vielfach mental und physisch leiden und weitere Hilfen in Anspruch nehmen müssen. Derselbe Trugschluss liegt vor, wenn von „sicheren Abtreibungen“ gesprochen wird. Es gibt keine sichere Abtreibung, weil das Kind in jedem Fall stirbt und die Frau häufig schwere Folgen erleidet.

„My Voice, My Choice“ betont zwar, die Souveränität der einzelnen Länder zu respektieren und die Finanzierung als freiwilliges Programm anzusehen, alle ihre Forderungen zielen jedoch darauf ab, konservativere Länder zu diffamieren und ihre strengeren Gesetzgebungen gezielt zu umgehen.3 Die Vision ist klar: Bei Abtreibungen soll immer das liberalste Land in der EU den Ton angeben. Strengere Länder wie Polen oder Ungarn sollen unter Druck gesetzt werden, ungeachtet dessen, dass es sich bei diesen Mitgliedstaaten um Demokratien mit Eigenverantwortlichkeit handelt.

Unsere Schlussfolgerung: Das Leben und die Würde aller Menschen – sowohl von Frauen als auch von Babys im Mutterleib – bleibt EU-weit unantastbar. Lasst uns EU-Gelder in die Hand nehmen und echte Hilfe leisten, indem wir den Frauen beistehen, emotional, finanziell und mit Taten!

Es hat uns Spaß gemacht, gemeinsam das Thema genauer zu beleuchten, uns eine Meinung zu bilden und unsere Argumentation zu schärfen. Sei gerne das nächste Mal mit dabei, egal, welche Meinung du hast, wir bieten dir Raum zum Nachdenken und ins Gespräch kommen.


1 So die offizielle Pressemitteilung des Europäischen Parlaments vom 17.12.2025: https://www.europarl.europa.eu/news/de/press-room/20251211IPR32167/parlament-unterstutzt-my-voice-my-choice-initiative.

2 World Health Organization (2022), Abortion care guideline: https://iris.who.int/server/api/core/bitstreams/59a704cc-4024-412a-97d9-55d86d139602/content.

3 Laut der Pressemitteilung (s. Anm. 1) zeigten sich die EU-Abgeordneten „zutiefst besorgt über zunehmende Rückschritte bei Frauenrechten und der Gleichstellung der Geschlechter in Europa und weltweit, einschließlich der Rücknahme sexueller und reproduktiver Rechte“.

16. März 2026
https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg 0 0 Maria Frey https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg Maria Frey2026-03-16 11:59:002026-03-16 11:59:00My voice, my choice: Sollte die EU Abtreibungen finanzieren?

Die Turnaway-Studie

Allgemein, Wissen
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2. März 2026
https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg 0 0 Maria Frey https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg Maria Frey2026-03-02 23:43:592026-03-16 12:00:09Die Turnaway-Studie

Patricia erzählt von ihrer Fehlgeburt

Allgemein
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28. Februar 2026
https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg 0 0 Maria Frey https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg Maria Frey2026-02-28 19:21:002026-03-02 12:20:16Patricia erzählt von ihrer Fehlgeburt

Ein Wochenende für das Leben – Engagement rund um den Marsch für das Leben in München 

Allgemein

Ein sehr gelungener Marsch für das Leben mit einem jungen Publikum 

Am Freitagabend eröffnete PD Dr. Dr. Kai Witzel das Wochenende mit einem beeindruckenden Vortrag zum Thema „Meine Autonomie und mein Sterben“. Der Facharzt für Chirurgie und ständige Diakon sprach über Patientenverfügungen und ethische Fragen rund um das Thema Sterbehilfe. Organisiert wurde der Abend vom ALfA-Regionalverband München unter der Leitung von Antonia Egger, die die zahlreichen Gäste herzlich begrüßte. Besonders erfreulich war die rege Teilnahme der Jugend für das Leben, deren Mitglieder den Vortrag mit großem Interesse verfolgten. 

Am Samstagvormittag lud die Jugend für das Leben zu einem Workshop mit dem Thema „Auftreten in Interviews“ ein. In Kleingruppen wurde erarbeitet, wie man sich in Gesprächen mit Medien selbstsicher und authentisch präsentiert. Fragen zur Körpersprache, zur inneren Haltung und zum Umgang mit kritischen Rückfragen standen im Mittelpunkt – eine wertvolle Vorbereitung für alle, die sich öffentlich für das Lebensrecht einsetzen. 

Nach dem Workshop ging es in die Münchner Innenstadt: In kleinen Gruppen zogen die Jugendlichen über die Kaufinger Straße in Richtung Königsplatz. Mit der Rosenaktion kamen sie mit Passanten ins Gespräch, verteilten Blumen mit Infokarten der Jugend und luden dazu ein, über den Wert und die Würde jedes menschlichen Lebens nachzudenken. Eine aktive und wirkungsvolle Form der Lebensschutzarbeit. 

Am Samstagnachmittag versammelten sich auf dem Königsplatz zahlreiche Unterstützer zum offiziellen Auftakt des Marsch für das Leben. Unter ihnen viele junge Familien, Ordensleute, Priester und engagierte junge Erwachsene. Die Mitglieder der ALfA betreuten zahlreich die Infostände von ALfA und Jugend für das Leben, verteilten Fähnchen und standen für Gespräche zur Verfügung. Darüber hinaus stellten sich die Jugendlichen den Fragen verschiedener Medienvertreter – sowohl von öffentlich-rechtlichen als auch von christlichen Medien. Diese waren auf dem Königsplatz präsent und begleiteten später auch den Marsch für das Leben. Dabei konnten die Jugendlichen das frisch erworbene Wissen aus dem Workshop am Vormittag direkt anwenden – ein gelungener Praxistest und ein sichtbares Zeichen für ihr Engagement.  

27. Mai 2025
https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg 0 0 Julia Syrek https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg Julia Syrek2025-05-27 11:44:282025-05-27 11:45:17Ein Wochenende für das Leben – Engagement rund um den Marsch für das Leben in München 

Der 7 Weeks Pro-Life Kurs geht in die nächste Runde

Allgemein
Bald ist es wieder so weit! SEVEN WEEKS – unser Online Pro Life Kurs startet in die nächste Runde 🥳
Von Aschermittwoch 5. März bis zum 16. April 2025 bilden wir dich für dein Engagement im Lebensschutz aus. Das beste daran ist: Alles nach deinem Zeitplan. Wenn du mitmachen willst, schreib uns eine Mail und wir senden dir das Kursmaterial kostenfrei zu.

Jede Woche behandelt der Kurs ein wichtiges Lebensschutzthema.

  • Woche 1: Warum bin ich pro-life?
  • Woche 2: Vorgeburtliche Entwicklung
  • Woche 3: Abtreibungsmethoden
  • Woche 4: Mann und Frau im Schwangerschaftskonflikt
  • Woche 5: Die Gesellschaft und Abtreibung
  • Woche 6: Sterbehilfe, Suizid, Selbstmord und assistierter Suizid
  • Woche 7: Was kann ich tun?

Du kannst alles auf eigene Faust durcharbeiten – PDF, Audios und Videos stehen dir dazu zur Verfügung. Du kannst aber auch an dem optionalen Treffen über Zoom teilnehmen, in dem wir Fragen klären und uns gegenseitig austauschen.

Wir freuen uns auf dich!

20. Februar 2025
https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg 0 0 daniela bernhardt https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg daniela bernhardt2025-02-20 12:18:552025-02-20 14:11:35Der 7 Weeks Pro-Life Kurs geht in die nächste Runde

Strick mit uns Babysocken

Allgemein

Babykleidung ist doch einfach nur süß, oder? Und diese kleinen Söckchen erst! In der kalten Jahreszeit benötigen neugeborene Babys Socken, um warm zu bleiben. Unsere selbstgestrickten Babysocken haben jedoch auch einen wichtigen Zweck: Sie unterstützen Schwangere, die oft mit Sorgen und Herausforderungen kämpfen. Denn die Frauen, die bei uns anrufen, haben es oft alles andere als leicht. Vielen ist es schwergefallen, sich für ihr Baby zu entscheiden. Vielleicht haben sie nicht an Abtreibung gedacht, aber Zukunftssorgen sind eine große Belastung: Ich brauche eine größere Wohnung. Meine Ausbildung ist noch nicht vorbei. Mein Partner verlässt mich, wenn ich das Baby bekomme. Wie soll ich mir das alles leisten können? Werde ich eine gute Mutter sein? In unserer Initative „Patin für 9 Monate“ stehen Beraterinnen den Frauen zur Seite, helfen bei Fragen und auch bei finanziellen Nöten. Bei allen Sorgen, die sie haben, möchten wir sie dabei unterstützen, sich auf ihr Kind zu freuen. Wir wollen ihnen zeigen: „Ihr seid nicht allein.“

Inmitten all dieser Sorgen finden wir, dass die schwangeren Frauen ein Recht auf Vorfreude auf ihr Kind haben. Wir wollen ihnen helfen, ihre Schwangerschaft nicht nur als Herausforderung zu sehen. Es klingt verrückt, es so zu sagen, aber bei einer Schwangerschaft geht es um ein Baby. Ein Baby mit kleinen Händchen und Füßchen. Ein Baby, das man in den Arm nehmen und betrachten kann. Ein echter, kleiner und wirklich süßer Mensch kommt auf die Welt. Lasst uns doch wenigstens für ein paar Augenblicke die Kontoauszüge, den Arbeitgeber und die Hater vergessen und uns dieses kleine Wesen vor Augen führen. Das ist trotz der Ultraschalluntersuchungen während der Schwangerschaft gar nicht so leicht. Aber wisst ihr, was es leichter macht? Genau! Babysöckchen.

Selbst Frauen, die geplant schwanger werden, sind oft überwältigt, wenn sie die erste Babykleidung in Händen halten. Plötzlich wird es real. In diesen kleinen Söckchen werden in wenigen Monaten echte kleine Babyfüße stecken. Dann ist es plötzlich kein Embryo, Fötus oder abstraktes Schwarz-Weiß-Bild vom Frauenarzt mehr. Es ist ihr Baby.

Also ran an die Nadeln. Wir stricken jetzt gemeinsam Babysocken. Diese werden dann von unseren Patinnen und Beraterinnen an die Schwangeren verschenkt, die von uns betreut werden. Wenn ihr richtig viele Socken strickt, können wir sie gegen eine Spende für unsere Babypatenschaften auch in unserem Shop anbieten.

Du hast noch nie Socken gestrickt? Gar kein Problem. Daran haben wir natürlich schon gedacht. Und deswegen liefern wir dir mit einer Anleitung auch gleich ein Videotutorial. So kannst du Schritt für Schritt lernen, wie man Babysocken strickt. Wenn wir das können, kannst du das erst recht.

Wenn du dann dein fertiges Paar Babysocken bewunderst, vergiss nicht, es zu fotografieren und mit dem hashtag #WelcomeBabySocks auf Instagram zu posten. Wir sind nämlich schon ganz gespannt, auf deine Meisterwerke. Dann schickst du die Socken an:

Aktion Lebensrecht für Alle e. V.

Kitzenmarkt 20

86150 Augsburg Deutschland

und wir erledigen den Rest.

Also worauf wartest du noch? Ran an die Nadeln :-)

 

Hier kannst du dir die schriftliche Anleitung herunterladen: BABYSOCKEN STRICKEN ANLEITUNG

Du brauchst die Anleitung live und in Farbe? Babysockenstricken mit der Jugend für das Leben Deutschland – Tutorial #WelcomeBabySocks

 

 

7. November 2024
https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/11/Strick-mit-uns-Babysocken.png 200 600 alfa-stricker https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg alfa-stricker2024-11-07 09:45:272025-02-20 12:13:14Strick mit uns Babysocken
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Die Jugend für das Leben ist die Jugendorganisation der Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (ALfA). Sie tritt für das uneingeschränkte Lebensrecht jedes Menschen in ob geboren oder ungeboren, behindert oder nicht, krank oder gesund, alt oder jung. Machen Sie mit!

  • Jugend für das Leben
    ALfA e.V.
    Kitzenmarkt 20
    D-86150 Augsburg

  • E-Mail: kontakt[at]jugendfuerdasleben.de

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