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Marsch für das Leben in Lissabon endet mit versuchtem Brandanschlag – Jugend für das Leben: Lebensschützer sind nicht mehr sicher

Allgemein

Am Samstag (21.03.2026) ist der „Marcha Pela Vida“ (Marsch für das Leben) in Portugals Hauptstadt Lissabon von einem versuchten Brandanschlag überschattet worden. Wie die portugiesische Nachrichtenagentur Lusa noch am Samstagabend berichtete, warf eine Person einen Brandgegenstand in die Menschenmenge.

Nach Angaben der Polizei handelte es sich dabei um einen improvisierten Molotow-Cocktail, der jedoch nicht explodierte, so die portugiesische Zeitung Expresso am 22. März. Die Brandflüssigkeit traf mehrere Teilnehmer, verletzt wurde jedoch niemand. Festgenommen wurde im Anschluss ein 39-jähriger Mann, der laut Polizei Teil einer anarchistischen Gruppe ist. 

Der „Marcha Pela Vida“ setzt sich für den Schutz des Lebens sowie gegen Sterbehilfe und Abtreibung ein. Lusa zufolge nahmen nach Angaben der Organisatoren rund 4.000 Menschen an der Veranstaltung teil.

„Auch in Deutschland zeigte Anfang Februar der Angriff auf eine Gebetsmahnwache von Lebensrechtlern in Koblenz auf erschreckende Weise, welches Ausmaß Hass und Gewaltbereitschaft von ,Pro Choicern’ annehmen kann“, kritisiert die stellvertretende Vorsitzende der Jugend für das Leben, Maria Frey. Über den Vorfall berichtete die evangelische Nachrichtenagentur IDEA. Unter anderem erlitt ein Teilnehmer ein Schädel-Hirn-Trauma, drei weitere wurden verletzt. 

„In der Öffentlichkeit wird stets über drohende Gewalt vonseiten der Abtreibungsgegner gesprochen, sodass 2024 sogar ein Gesetz gegen sogenannte Gehsteigbelästigung im Bundestag verabschiedet wurde, obwohl es keine gemeldeten Vorfälle gibt. Während der Vorwurf gegen Lebensschützer also frei erfunden zu sein scheint, ist die Gewalt von „Pro-Choice-Gruppen“ Realität. Neben Lissabon und Koblenz verdeutlicht dies auch der jüngste massive Farbanschlag auf das Beratungszentrum der Pro-Life Organisation 1000plus Profemina in Heidelberg.“ In der Nacht vom 5. auf den 6. März 2026 warfen Aktivisten Farbbeutel auf die Fassade des Gebäudes, verursachten einen Sachschaden von wohl über 25.000 Euro, so IDEA. 

„Wer sich für die unantastbare Würde jedes Menschen einsetzt, ist offenbar nicht mehr sicher. Das ist zutiefst beunruhigend und erschreckend. Um der wachsenden Gewaltbereitschaft entgegenzuwirken, ist es nun umso wichtiger, dass wir über Fragen des Lebensrechts und der Selbstbestimmung auch zwischen den Lagern wieder ins Gespräch kommen. Andernfalls werden sich die Fronten weiter verhärten. Als Jugend für das Leben appellieren wir an jeden, ob ,pro life’ oder ,pro choice’: Lasst uns im persönlichen Gespräch und Miteinander wieder anfangen, uns gegenseitig als Menschen mit Wert und Würde zu sehen und auch so zu behandeln.“

24. März 2026
https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg 0 0 Maria Frey https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg Maria Frey2026-03-24 12:58:342026-03-24 12:58:34Marsch für das Leben in Lissabon endet mit versuchtem Brandanschlag – Jugend für das Leben: Lebensschützer sind nicht mehr sicher

Kongress „Kinder und Kommerz“

Allgemein

Auf dem Fachkongress der ALfA und des Minimal Invasiv Center Hünfeld vor zwei Wochen durften wir mehr über Leihmutterschaft, ihre Hintergründe und Abgründe erfahren. 

👋Die Begrüßung der ALfA Bundesvorsitzenden Cornelia Kaminski machte deutlich: Unerfüllter Kinderwunsch kann sehr schmerzhaft sein, es geht nicht darum, Paare, die Leihmutterschaft in Anspruch nehmen, zu verurteilen. 🤍

✊Eva Engelken (Ass. Jur.) von Frauenheldinnen e.V. zeigte in ihrem Vortrag auf: Leihmutterschaft ist in DE verboten 🚫 und wird trotzdem hier vermarktet 💰 – offen bewerben Leihmutterschaftsagenturen ihre Angebote auf Messen wie „Wish for a Baby“. Frauenheldinnen unternimmt dagegen konkrete juristische Schritte und ist auf unser aller Mithilfe angewiesen.

📖 Dr. Felix Böllmann (Rechtsanwalt) von ADF erklärte, wie Leihmutterschaft gegen das Völkerrecht verstößt und grundlegend Kinderrechte untergräbt. 

🩺 PD Dr. Dr. Kai Witzel vom Minimal Invasiv Center Hünfeld sprach über die Verantwortung der Ärztinnen und Ärzte sowie die Rolle der Industrie in der Medizin. Er zeigte anhand konkreter Zahlen, was für ein riesiger und wachsender Markt Leihmutterschaft ist. 

🧑‍🧒‍🧒 Birgit Kelle, Autorin und Journalistin, ging unter anderem auf eine weitere Opfergruppe ein, die oft übersehen wird: Geschwisterkinder.

🤰Besonders eindrücklich erzählte Olivia Maurel, Sprecherin der Declaration of casablanca aus ihrem eigenen Leben als Kind einer Leihmutter, der Suche nach ihrer Mutter und wie sie ihren Bruder kennenlernte, mit dem sie nie eine gemeinsame Kindheit, ein ganz normales Geschwisterleben haben durfte. 

Sie hat auch ein Buch geschrieben (unbezahlte Werbung).

➡️ Diese und die weiteren Vorträge können nachträglich angesehen werden auf dem YouTube-Kanal von EWTN.

 

23. März 2026
https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg 0 0 Maria Frey https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg Maria Frey2026-03-23 14:17:552026-03-23 14:17:55Kongress „Kinder und Kommerz“

Bildungscamp in Mühldorf am Inn

Allgemein

Rund 10 junge Menschen, begeistert vom Lebensrecht jedes Menschen, kamen am letzten Wochenende in Mühldorf am Inn zusammen, um sich mit dem Thema Kommunikation im Lebensschutz auseinanderzusetzen. Wie kommt bei meinem Gegenüber an, was ich sagen will? Wie höre ich richtig zu? Zu diesen und anderen Fragen gab es Vorträge und Workshops. Am Ende verteilten wir 150 Rosen in Altötting, um auf unsere Unterstützungsinitiativen aufmerksam zu machen und mit Passanten ins Gespräch zu kommen.

17. März 2026
https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg 0 0 Maria Frey https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg Maria Frey2026-03-17 14:09:312026-03-17 14:11:26Bildungscamp in Mühldorf am Inn

My voice, my choice: Sollte die EU Abtreibungen finanzieren?

Allgemein

Im Pro Life Forum, dem Online-Debattierabend der Jugend für das Leben, diskutieren wir aktuelle Themen im Lebensschutz. Am 27. Januar 2026 ging es um die Frage: „Sollte die EU Abtreibungen finanzieren?“

Dieses Thema gewann an Bedeutung, als am 16. Dezember 2025 die Forderungen der Bewegung „My Voice, My Choice“ im Europäischen Parlament diskutiert wurden. Die zentrale Forderung: Die EU soll einen Mechanismus schaffen, der den „Zugang zu einer sicheren Schwangerschaftsunterbrechung (sic!)“1 gewährleisten und finanziell unterstützen soll. So könnten Frauen aus EU-Mitgliedstaaten, in denen Abtreibungen nicht oder nur eingeschränkt möglich sind, mit finanzieller Unterstützung in Länder mit liberalerer Gesetzgebung reisen und dort eine Abtreibung vornehmen lassen – es geht also um Abtreibungstourismus.

Der Vorwurf lautet, dass der eingeschränkte Zugang zu Abtreibungen soziale Ungleichheit und finanzielle Benachteiligung fördere, da Frauen, die insbesondere von Armut betroffen sind, in vielen Ländern viel Geld ausgeben müssten für eine Abtreibung oder sich bei einer restriktiven Gesetzgebung in ihrem Heimatland eine Reise in ein anderes Land nicht leisten könnten. Wenn es den Befürwortern jedoch tatsächlich um Hilfe für Menschen in Armut ginge, könnte man sich schnell darauf einigen, dass die geforderten EU-Gelder in Hilfsorganisationen investiert würden statt in Abtreibungstourismus.

Abtreibung als Gesundheitsleistung zu bezeichnen, so auch die WHO2, vertuscht dabei zum einen, dass einer der Beteiligten die Abtreibung nicht überlebt: das Baby. Zudem kann es sich nicht um eine förderliche Gesundheitsleistung handeln, wenn Frauen danach vielfach mental und physisch leiden und weitere Hilfen in Anspruch nehmen müssen. Derselbe Trugschluss liegt vor, wenn von „sicheren Abtreibungen“ gesprochen wird. Es gibt keine sichere Abtreibung, weil das Kind in jedem Fall stirbt und die Frau häufig schwere Folgen erleidet.

„My Voice, My Choice“ betont zwar, die Souveränität der einzelnen Länder zu respektieren und die Finanzierung als freiwilliges Programm anzusehen, alle ihre Forderungen zielen jedoch darauf ab, konservativere Länder zu diffamieren und ihre strengeren Gesetzgebungen gezielt zu umgehen.3 Die Vision ist klar: Bei Abtreibungen soll immer das liberalste Land in der EU den Ton angeben. Strengere Länder wie Polen oder Ungarn sollen unter Druck gesetzt werden, ungeachtet dessen, dass es sich bei diesen Mitgliedstaaten um Demokratien mit Eigenverantwortlichkeit handelt.

Unsere Schlussfolgerung: Das Leben und die Würde aller Menschen – sowohl von Frauen als auch von Babys im Mutterleib – bleibt EU-weit unantastbar. Lasst uns EU-Gelder in die Hand nehmen und echte Hilfe leisten, indem wir den Frauen beistehen, emotional, finanziell und mit Taten!

Es hat uns Spaß gemacht, gemeinsam das Thema genauer zu beleuchten, uns eine Meinung zu bilden und unsere Argumentation zu schärfen. Sei gerne das nächste Mal mit dabei, egal, welche Meinung du hast, wir bieten dir Raum zum Nachdenken und ins Gespräch kommen.


1 So die offizielle Pressemitteilung des Europäischen Parlaments vom 17.12.2025: https://www.europarl.europa.eu/news/de/press-room/20251211IPR32167/parlament-unterstutzt-my-voice-my-choice-initiative.

2 World Health Organization (2022), Abortion care guideline: https://iris.who.int/server/api/core/bitstreams/59a704cc-4024-412a-97d9-55d86d139602/content.

3 Laut der Pressemitteilung (s. Anm. 1) zeigten sich die EU-Abgeordneten „zutiefst besorgt über zunehmende Rückschritte bei Frauenrechten und der Gleichstellung der Geschlechter in Europa und weltweit, einschließlich der Rücknahme sexueller und reproduktiver Rechte“.

16. März 2026
https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg 0 0 Maria Frey https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg Maria Frey2026-03-16 11:59:002026-03-16 11:59:00My voice, my choice: Sollte die EU Abtreibungen finanzieren?

Die Turnaway-Studie

Allgemein, Wissen
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2. März 2026
https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg 0 0 Maria Frey https://jugend.alfa-ev.de/wp-content/uploads/2024/04/Jugend-fuer-das-Leben-ALfA-eV-Logo.svg Maria Frey2026-03-02 23:43:592026-03-16 12:00:09Die Turnaway-Studie

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Die Jugend für das Leben ist die Jugendorganisation der Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (ALfA). Sie tritt für das uneingeschränkte Lebensrecht jedes Menschen in ob geboren oder ungeboren, behindert oder nicht, krank oder gesund, alt oder jung. Machen Sie mit!

  • Jugend für das Leben
    ALfA e.V.
    Kitzenmarkt 20
    D-86150 Augsburg

  • E-Mail: kontakt[at]jugendfuerdasleben.de

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