Weltweit ist die chemische Abtreibung auf dem Vormarsch. Sie wird als sanfte, nicht-operative und selbstbestimmte Methode zur Abtreibung beworben.
Stimmt das? Spätestens seit der ELSA-Studie wissen wir: 96,5 % der Frauen hatten körperliche Beschwerden nach medikamentöser Abtreibung. Wie gravierend sind diese Beschwerden? Woher kommen sie? Welche Aufklärung ist notwendig, um behandelnden Ärzten und betroffenen Frauen ein adequates Risikomanagement zu ermöglichen?
Antworten liefert die Ärztin Dr. Julia Kim, stellvertretende Bundesvorsitzende der ALfA.
