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Lichterkette für die Ungeborenen in München

Am Abend des 28. Februar versammelten sich in München fast 200 Menschen zur Lichterkette für die Ungeborenen, um sich für das Recht auf Leben einzusetzen. Unter dem Motto „Gebt jedem Kind die Möglichkeit geliebt zu werden“ (Mutter Teresa) sind die versammelten Menschen mit Kerzen vom Maxmonument zur Kirche St. Ludwig gezogen.

Bei Kundgebungen vor dem Maxmonument und auf dem Odeonsplatz wurde die widersprüchliche Sicht auf Abtreibung in Deutschland thematisiert. So wird Abtreibung einerseits im StGB als Strafbestand gewertet, gleichzeitig aber als Frauenrecht betrachtet.

Außerdem wurde die Not von schwangeren Frauen in Konfliktsituationen angesprochen und betont, welche Hilfe und Beratung sie bräuchten. Besonders verdeutlicht wurde die große Rolle, welche das Umfeld bei der Entscheidung der Frau spielt. Demnach sind alle Menschen dafür verantwortlich, dass schwangere Frauen in einer kinderfreundlichen und lebensbejahenden Umwelt leben können.

Abgeschlossen wurde die Lichterkette durch einen Gottesdienst mit Diözesanjugendpfarrer Daniel Lerch in der Studentenkirche St. Ludwig.

Während der Kundgebung wurde mehrfach betont, dass sie sich weder gegen Betroffene von Abtreibung noch gegen Menschen anderer Meinung richtet. Vielmehr seien alle Beteiligten selbst Opfer. Dennoch wurde die Lichterkette durch Proteste radikaler Abtreibungsbefürworter begleitet, welche versuchten, die Veranstaltung zu stören.

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