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Wochenende für das Leben in Kassel 29.-30.04.2017

Pro-Life-Wochenende in Kassel

Zur diesjährigen Eröffnung der Woche für das Leben der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche Deutschland, traf sich eine Gruppe der Jugend für das Leben im April in Kassel.

Wir starteten das gemeinsame Wochenende mit einem selbstgekochten Abendessen und einer Erkundungstour durch Kassel und erklommen den Bergpark Wilhelmshöhe mit dem berühmten Herkules.

Nach dem Frühstück am Samstag konnten wir in einem Brainstorming Ideen sammeln, welche Aktionen und Projekte wir zukünftig angehen wollen. Dabei tauschten wir uns besonders über andere Gruppen im Ausland aus, die uns als Vorbilder dienen können wie zum Beispiel die Jugend für das Leben Österreich oder die Students for Life in den USA.

Danach nahmen wir am Eröffnungsgottesdienst zur Woche für das Leben und dem anschließenden Empfang teil, bei dem wir die Gelegenheit nutzen, um uns kurz mit dem Vorsitzenden der DBK, Erzbischof Marx, und dem Vorsitzenden der EKD, Bischof Bedford-Strohm, auszutauschen.

Am Nachmittag konnten wir unser Wissen zum Thema „Kinderwunsch – Wunschkind – Designerbabys“ bei der Fachtagung des Bundesverbands Lebensrecht aufpolieren. Unter anderem ging es in einem Vortrag von Prof. Dr. Paul Cullen, Vorsitzender der Ärzte für das Leben, um neue Methoden der Selektion, wie IVF, PIND und CRISPR/CAS9. Außerdem berichtete Frau Dr. Susanne van der Velden von Ihrer Arbeit als Gynäkologin, bei der Sie durch Diagnostik und Therapie z.B. des Lebensstils oder des Hormonhaushalts in vielen Fällen die Fruchtbarkeit von Frauen mit Kinderwunsch wiederherstellen kann.

Nachdem wir am Abend unsere Ideen vom Vormittag weiter ausbauen konnten, ließen wir den Abend in geselliger Runde bei dem ein oder anderen Kaltgetränk ausklingen.

Für den Sonntagvormittag hatte sich Alexandra Linder M.A., Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle, angekündigt. Gemeinsam diskutierten wir über gängige Meinungen in der Gesellschaft und auch Argumente, die für eine Legalisierung von Abtreibungen in Deutschland häufig angebracht werden. Sie konnte uns viele Tipps und Hinweise geben, unsere Arbeit noch konkreter und wirksamer zu gestalten.

Mit nach Hause nahmen wir somit am Sonntagmittag neue Ideen und Motivation, die wir möglichst bald umsetzen wollen.

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